1. #1
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    qantenphysik/teilchen-welle dualität

    was haltet ihr von schrödingers katzen theorie

  2. #2
    Grünschnabel
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    ...Die gibt es wirklich? *omg* xD
    bück dich.

  3. #3
    Grünschnabel
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    ich weiß nicht mal was das ist ist das nur was für gebildet leute?
    http://s3.metaldamage.de/c.php?uid=110067


  4. #4
    Trippel-As
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    ja sicher nix für dich, Onur. Also ich finds erstaunlich das erklärt so einiges. Hatten wir vor Kurzem im Unterricht.
    Ich weiß ich bin ein Bastard, scheißegal ob ihr mich liebt, ich mach das selbst

  5. #5
    Grünschnabel
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    hahaha du bist lustig junge!
    http://s3.metaldamage.de/c.php?uid=110067
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  6. #6
    Kaiser
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    Entschuldigung, aber Onur du bist nicht der einzige, der davon keine Ahnung hat. But the only 0n3 w|-|o is n0t gebildet...*ggg*

    Ne, jetzt mal ehrlich. Könnte mir das evtl mal einer erklären?
    Nennt mich Gott,
    Oder wies euch gefällt
    und verkauft eure Sünden für teures Geld!

  7. #7
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    Was hat denn bitte der Welle-Teilchen-Dualismus mit Schrödingers Katze zu tun? Oo

  8. #8
    UnderDog
    Gast
    Für die, die sich näher damit befassen wollen:

    Zitat Zitat von http://www.hpwt.de/Quanten2.htm , Kap.3
    Vielleicht sind Sie von der Teilchen-Welle-Dualität fasziniert oder von der Heisenbergschen Unschärferelation, aber das was Sie hier erfahren werden wird das was Sie bisher erfahren haben in den Schatten stellen. Das Experiment fängt ganz einfach an. Man braucht erst einmal eine Lichtquelle, eine Trennwand mit zwei Löchern und einen Schirm. Auf der einen Seite steht unsere Lichtquelle und auf der anderen der Schirm. Dazwischen befindet sich die Trennwand. Wenn wir nun Licht durch die Trennwand hindurchschicken sehen wir am Schirm ein Interferenzmuster. Die Maxima liegen bei diesem Interferenzmuster nicht hinter den beiden Löchern, sondern es befindet sich ein Maximum zwischen den beiden Löchern, denn sonst wäre es kein Interferenzmuster. Rechts und links von diesem Maximum gibt es dunkle Flächen und wieder helle, die aber nicht so hell sind wie das Maximum in der Mitte. Danach folgen wieder zwei dunke Flächen usw. Dieses Ergebnis verwundert uns nicht, denn es sind Wellen und da einige Wellen einen weiteren Weg von der Lichtquelle zum Schirm zurücklegen müssen als andere verstärken sich die Wellen an manchen Stellen und an anderen heben sie sich auf. Dort wo zwei Wellenkämme aufeinandertreffen verstärken sie sich und dort wo ein Wellenkamm und ein Wellental aufeinander stoßen heben sie sich auf. Wenn man ein Loch zuhält liegt das Maximum nur hinter dem offnen Loch. Nun ersetzen wir jedoch die Lichtquelle gegen eine Elektronenquelle und führen den Versuch noch einmal durch. Auch bei den Elektronen erhalten wir, wenn beide Löcher offen sind ein Interferenzmuster. Das beweist den Wellencharakter von Elektronen. Wichtig ist jedoch, dass weder Licht noch Elektronen beides zu gleich sein können, sondern sie können entweder Welle oder Teilchen sein. Jetzt wird es jedoch langsam interessant und zwar lassen wir nicht mehr einen Strom von Elektronen durch die Trennwand durch, sondern nur ein Elektron nach dem anderen. Wenn nur einen Elektron nach dem anderen die Apparatur durchläuft kann es sich nicht selbst behindern und da es nur durch das eine oder durch das andere Loch fliegen kann würden logischerweise hinter den beiden Löchern die beiden Maxima erscheinen und kein Interferenzmuster. Es erscheint jedoch trotzdem, wenn wir längere Zeit warten bis mehrere Elektronen die Apparatur durchlaufen haben, ein Interferenzmuster. Wir können ein Loch schließen und dann entsteht kein Interferenzmuster mehr. Das Elektron müsste also wissen ob beide Löcher offen sind oder nur eins. Wenn wir versuchen zu messen durch welches Loch das Elektron durchgeht entsteht am Ende wieder kein Interferenzmuster, sondern zwei Maxima hinter den beiden Löchern. Es ist also falsch zu sagen, dass das Elektron durch das eine oder das andere Loch durchgeht, denn man kann sagen, dass es ducrh beide gleichzeitig bzw. durch keines der beiden Löcher geht. Daraus folgt also das nichts real ist bis es ein Beobachter gesehen hat. Man kennt zwar keine direkte Wechselwirkung zwischen dem ELektron, dem Beobachter und der Apparatur, aber trotzdem muss es eine solche Wechselwirkung geben. Es gibt also viele Möglichkeiten für Elektron und erst durch unsere Beobachtung muss sich das Elektron entscheiden einen der möglichen Wege zugehen. Wenn es also durch eines der Löcher geht ist es klar, dass hinter den beiden Löcher die Maxima entstehen werden. Das bezeichnet man als Kollaps der Wellenfunktion und zwar hat jedes Teilchen eine sogenannte Wahrscheinlichkeistwelle. Das heißt man kann nie mit Sicherheit sagen wo sich ein Teilchen befindet, sondern nur sagen wo es am wahrscheinlichsten ist, dass es sich an jenem Ort befindet. Auch ein Mensch hat eine Wahrscheinlichkeitswelle und diese erschreckt sich z. B. über das ganze Universum wobei sie dort am stärksten wo Sie sich wirklich befinden. Es bleibt jedoch eine unendlich kleine Wahrscheinlichkeit dafür, dass Sie sich plötzlich auf dem Mars befinden, wobei sie so klein ist, dass Sie keine Angst zu haben brauchen. Wenn man nun durch Messungen herausfindet wo Sie sich befinden kollabiert die Wellenfunktion, weil man dann mit Sicherheit sagen kann an welchen Ort sie sich befinden. Daraus folgt, dass so lange wir etwas beobachten es real ist und sobald wir es nicht mehr beobachten es nicht mehr real ist. Dazu gibt es eine andere Veranschaulichung und zwar das Gedankenexperiment mit Schrödingers Katze. Man steckt eine Katze in eine Kiste in der sich eine radioaktive Probe und ein Fläschen Gift befinden. Da der radiaktive Zerfall spotan geschieht eignet sich ein radioaktives Präparat sehr gut für diesen Versuch, da es um die Wahrscheinlichkeiten in der Quantenphysik geht. Die Kiste muss verschlossen sein. Wenn nun ein Atom dieses radioaktiven Präparates zerfällt wird das Fläschen zerbrochen und die Katze stirbt. Solange man jedoch nicht nachguckt ist die Katze entweder lebendig und gleichzeitig tot oder weder lebendig noch tot. Sie ist jedoch nicht entweder lebendig oder tot. Ich hoffe, dass Ihnen diese beiden Versuche unsere Natur etwas veranschaulichen. Wenn Sie nun davon ausgehen, dass dies wirklich wahr ist, da man sich bis heute noch nicht so ganz sicher ist, hat es bestimmt Ihr Weltbild deutlich verändert.

  9. #9
    As
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    Hab ich auch schonmal in eigenen Worten erklärt...
    Irgendwie fühle ich mich auch nicht mehr richtig zu Hause hier...

  10. #10
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    C:\My Documents\My Pictures\sonstige...gers katze.jpgich hab im internet neulich ein bild gefunden

  11. #11
    As
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    Ich habs wiedergefunden: (Aus Quentenphysik- Zeitreisen bzw Vorhersagen möglich)

    Zitat Zitat von Lolapennt
    1.Es heißt Quantenphysik

    2. Ich sag nur: in der Quantenphysik ist alles möglich...
    ZB. kann eine Katze gleichzeitig lebendig ud tot sein...
    So lange ein Teilchen nicht beobachtet wird, ist es in mehreren Überlagerungszuständen, so als ob ein Stück Papier gleichzeitig grün, rot, gelb und blau wäre.
    Dazu gibt es ein Gedankliches Experiment- Schrödingers Katze: Eine Katze ist in einem Luftdichten Kasten eingeschlossen und wird von einer Zyankali-Kapsel getötet, wenn ein Radium-Atom radioaktiv zerfällt. Wann alerdings ein Atom radioaktiv zerfällt, ist vom Zufall abhängig. Ob die Katze noch lebt oder nicht, lässt sich von aussen nicht feststellen. Solange keiner nachschaut, ist die arme Katze nach den Gesetzen der Quantenphysik werder Tod noch lebendig, sondern eben in einem Überlagerungszustand- also einem geisterhaften Zwischenreich zwischen lebendig und tot.
    (Das habe ich ganz dreist aus dem PM-Magazin abgepinnt)
    Irgendwie fühle ich mich auch nicht mehr richtig zu Hause hier...

  12. #12
    Kaiser
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    ich würde nicht sagen, dass sie weder tot noch lebendig ist, sondern eins von beiden, es uns aber nicht möglich ist ihren zustand festzustellen.

    und um mich ragnarrakk anzuschließen: waas hat das mit welle teilchen dualismus zu tun?

    "...Es ist also falsch zu sagen, dass das Elektron durch das eine oder das andere Loch durchgeht, denn man kann sagen, dass es ducrh beide gleichzeitig bzw. durch keines der beiden Löcher geht. Daraus folgt also das nichts real ist bis es ein Beobachter gesehen hat...."

    das erschließt sich mir nicht. für mich lässt sich nicht die schlussfolgerung, dass es dann nicht real sei ziehen , sondern eher, dass wir nicht wissen was es tut. (wesen der teilchen?spontaneität?) das erinnert mich an das phänomen des radioaktiven zerfalls; man nicht sagen wann ein kern zerfällt, er tut es ohne sichtbaren auslöser zu irgendeiner zeit bzw. nie. wir können nicht erkennen warum er das tut und wir können genauso nicht erkennen was das elektron warum tut. das heißt aber nicht, dass es selbst, oder das was es tut nicht real ist.
    maestronic.deviantart.com

 

 

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